Dank gesunder Ernährung nie wieder aufgebläht sein

Fühlen Sie sich oft aufgebläht oder aufgedunsen? Das kann nach einem langen Tag leicht passieren, wenn sich Flüssigkeit zwischen Zellen bildet und den Bauch anschwellen lässt. Eine sehr unangenehme Angelegenheit - doch was können wir dagegen tun und wie können wir unsere Ernährung umstellen, um dies zu verhindern?

Den Zustand eines aufgeblähten Bauches kennt so gut wie jeder Mensch, trotzdem muss man ihn nicht einfach so hinnehmen. Es gibt Maßnahmen, um diese Symptome zu bekämpfen und eine der gängigsten Ursachen für einen aufgeblähten Bauch ist selbstverständlich die Ernährung. Wenn Sie manche Lebensmittel, die Sie tagtäglich zu sich nehmen, weglassen oder durch gesunde Nahrung ersetzen würden, könnten Blähungen reduziert oder komplett vorgebeugt werden.

Natürlich wollen wir dabei auf keinen Fall auf Leckereien verzichten. Deswegen haben wir für Sie eine Liste gesunder Ernährungs-Alternativen, die erstens köstlich schmecken und zweitens keine negativen Nebeneffekte aufweisen, zusammengestellt.

Kohlenhydrate:
Stärkehaltige Kohlenhydrate, wiebeispielsweise in Weißmehl, Weißbrot, Kekse oder Kuchen, sind eine der schlimmsten Übeltäter. Bei der Verdauung produzieren diese Gase, die sich im Dickdarm ansammeln. Sie begünstigen außerdem Flüssigkeitsansammlungen, die ebenfalls zu Blähungen führen können. Aufgrund dieser zwei Faktoren in Kombination ist es in jedem Fall besser, sie ersetzen diese Zutaten und steigen auf gesunde Alternativen (mit weniger Kalorien) um. Solche wären z.B.: Reis, speziell Naturreis, und dunkle Mehle.

Salz:
Natrium ist eine der größten Gesundheitsbedrohungen und verantwortlich für Flüssigkeitsansammlungen. Das Gefährlichste an dieser speziellen Zutat ist, dass sie in Gerichten oder Speisen enthalten ist, die anfangs gar nicht unbedingt so salzig schmecken. So ziemlich alle verarbeiteten Lebensmittel sind reich an Natrium und falls Sie Genaueres dazu wissen wollen und den einen oder anderen Schreck einfangen möchten, dann nehmen Sie Lebensmitteletiketten genauer unter die Lupe. Wenn Sie Ihre Gerichte selbst zubereiten, dann verwenden Sie am besten frische oder getrocknete Kräuter wie Basilikum oder Rosmarin (sehr magenfreundlich).

Scharfe Gewürze könnten den Magen möglicherweise ebenfalls irritieren, eine mildere Version zum Würzen wäre hier ideal, wie z.B.: Trockenfrüchte, oder für Salatdressings einfaches, fettarmes Jogurt gemischt mit etwas Zitronensaft. Jogurt ist im Übrigen, dank seiner wundervollen, aktiven Bakterienkulturen, welche die Verdauung fördern und Blähungen vorbeugen, perfekt für die Ernährung um einen aufgeblähten Bauch zu bekämpfen.

Kohlensäurehaltige Getränke:
Kohlendioxid verfängt sich in den Bläschen und diese lassen dadurch Gase im Magen entstehen. Kohlensäurehaltige Limonaden sind, gemeinsam mit Alkohol und Kaffee, auf der Liste der Getränke mit dem höchsten Säuregehalt. Die Säure irritiert den Verdauungstrakt und hat Schwellungen zur Folge. Gönnen Sie Ihrer Ernährung Kräutertees oder Wasser mit Aromen – das sind leckere und hydratisierende Alternativen, die Sie nicht nur erfrischen sondern auch gesund halten.

Um aromatisierendes Wasser zuzubereiten, geben Sie einfach Fruchtstücke oder ganze Früchte Ihrer Wahl (wie z.B.: Himbeeren oder Blaubeeren) in eine Flasche und fügen Sie Aromen, Früchte und sogar Gewürze hinzu- seien Sie kreativ! Die einzige Ausnahme dafür stellen Bananen dar, denn dieses Verfahren funktioniert mit dieser Fruchtsorte nicht ganz so einwandfrei. Sollten Sie etwas Süße benötigen, dann verwenden Sie Stevia oder Agave.

Und das Einfachste kommt zuletzt: Fügen Sie Wasser hinzu.

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